Warum Sie leichter Kraft und Leistungsfähigkeit mit stressfreien Muskeln aufbauen |
Muskeln unter Stress? Warum? Muskeln sind unter Stress, weil wir etwas als Stress empfinden.
Unterschieden werden drei Arten von Stress. 1. Die Unterforderung 2. Die euphorische Anforderung 3. Die Überforderung Stress entsteht bei Veränderung. Unser Leben ist stets in Veränderung und anschliessender Anpassung. Unser Körper versucht das Gleichgewicht zu halten. Nach dem Impuls zur Veränderung versucht der Körper im Zweikampf mit den Erinnerungen zum alten Zustand, alles zu tun, um der neuen Situation gerecht zu werden. Man spricht dabei von einem Homeostasen -Prozess. Wenn wir trainieren, versuchen wir aus einem alten Energiezustand auszubrechen und einen höheren Energiezustand zu erreichen. Für den Körper ist das Stress. So könnte es auch sinnvoll sein, nach dem Training gezielten Stressabbau durchzuführen.

Warum sollten wir zu Beginn des Trainings Stressabbau betreiben? Unser Leben ist in steter Konfrontation mit der Aussenwelt. Hoffnungen, Sehnsüchte, Wünsche begleiten uns durch eine Realität. Diese Realität wollen wir, um uns glücklich zu fühlen, unseren Hoffnungen, Sehnsüchten und Wünschen anzupassen. Diesen Vorgang müssen unsere Nerven verarbeiten. Um Hoffnungen, Sehnsüchte und Wünsche anzupassen müssen wir mit unserm Körper fähig sein oder werden, dafür das Erfüllende zu tun. Zum Tun brauchen wir Muskeln. So sind die Muskeln in steter Verbindung mit dem was uns glücklich machen sollte.
Wissenschaftler entdeckten, dass zum Beispiel die Muskeln des Oberschenkels mit dem Dünndarm in Verbindung steht und dieser wieder mit der Fähigkeit auf die Art glücklich zu sein, dass man hüpfen kann vor Freude.
Und so bauen Sie Muskelstress des Oberschenkels ab.
Wer also:"Ich hüpfe vor Freude, ich bin voller Freude" sagt und innerlich seine Lebenssituation vorstellt und darin das erkennt was ihn vor Freude hüpfen lässt, der entstresst damit die schwere der Oberschenkel und kann diese Energie besser zum Gehen einsetzen. Wenn Sie dazu die Rippenbogen am unteren Rand des Brustkorbs ca. 30 sek. massieren und dabei weiterhin ihre Handlungsmöglichkeiten sehen, helfen Sie ökologisch, über das Lymphsystem, den Oberschenkeln leichter zu hüpfen.
Wer jetzt das Training für die Oberschenkel startet, fordert einen leistungsbereiten und leistungswilligen Muskel mit einem emotional freudigen Hintergrund. So bauen Sie leichter wertvolle Energie auf.
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